Ohne eigenes Auto mobil — Car-Sharing ist die ideale Alternative zum eigenen Fahrzeug. Hohe Flexibilität bei geringen Fixkosten
März 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Der Traum vom eigenen Auto wird in der Großstadt schnell zum Albtraum. Verstaute Straßen tagsüber, abends mühsame Parkplatzsuche, hohe Haltungskosten und gelegentliche Reparaturen machen das heiligs Blechle zum teuren und ärgerlichen Statussymbol. Rausgeworfenes Geld, da das Fahrzeug die meiste Zeit Stehzeug ist. Sinnvoller und zeitgemäß ist es daher, sich das Auto mit anderen zu teilen. In Berlin gibt es reichlich Angebote.
« Den Rest dieses Eintrags lesen »
Helfen und die Angst vor der Verantwortung
Februar 20th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Im Augenblick einer Notsituation müssen wir die eigenen Ängste überwinden, die richtigen Entscheidungen fällen, andere um Mithilfe bitten – und dürfen die Verantwortung nicht abgeben
In den letzten Wochen ist es kälter geworden in Berlin. Nicht nur nach dem Thermometer, auch in der Gesellschaft. So scheint es zumindest, wenn man fast täglich über gewalttätige Übergriffe in U-Bahnen und auf öffentlichen Plätzen liest. Oder nehmen wir es nur anders wahr? Weshalb wird solch menschenverachtendes Verhalten scheinbar geduldet? Mangelt es an Zivilcourage? Wollen wir keine Verantwortung übernehmen oder sind wir uns gegenseitig schlicht egal geworden?

« Den Rest dieses Eintrags lesen »
Traditionsreich trinken
Februar 11th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Wieder mal zu tief ins Glas geschaut, anstatt den Blick zu heben, um die Atmosphäre und Geschichte des Lokals zu erfassen? Mit dem Fotoband Berliner Jahrhundertkneipen von Clemens Füsers und Gudrun Olthoff kann man das nun nachholen. Wenn der Kater abgeklungen ist.
« Den Rest dieses Eintrags lesen »
„Häufig ist es mehr Sozialarbeit als Rechtsberatung“
Februar 9th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Die Rechtsberatung des mob e. V. hilft Bedürftigen in allen sozialen Fragen
Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe. Das weiß jeder, der schon einmal einen Gerichtssaal von innen gesehen hat. Sozial Schwache sind in juristischen Fragen oft überfordert, da es schnell um ihre Existenz geht. Die Rechtsanwältin Simone Krauskopf steht Bedürftigen im Beratungszimmer des Kaffee Bankrott jeden Montag dabei zur Seite.
Kiffen mit Robert Gernhardt — Der Karikaturist Andreas Prüstel im Porträt
Februar 9th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Er hat beide Seiten kennen gelernt: Die unterdrückende Diktatur der DDR, die ihren Bürgern, Journalisten und Künstlern den Maulkorb der Zensur oktroyierte, und die freie Marktwirtschaft ohne Denkverbote des wiedervereinigten Deutschlands, in der er sich mit Einfallsreichtum behaupten muss. Regelmäßigen Lesern des strassenfegers und anderer Printerzeugnisse aus Berlin ist der Karikaturist Andreas Prüstel freilich ein alter Bekannter. Boris Nowack fand es an der Zeit, ihm mal wieder einen Besuch abzustatten.
Theater und Satire dürfen alles — Die Berliner Debatte um die Aufführung „Ich bin nicht Rappaport“ ist unangebracht und heuchlerisch
Februar 6th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Im Januar entbrannte urplötzlich eine Debatte um das Stück „Ich bin nicht Rappaport“
im Schlossparktheater. Zwei Rentner im Central Park in New York unterhalten sich, Joachim Bliese spielt den Schwarzen Midge. Mit viel Theaterschminke. Wie schon vor 25 Jahren. Von Rassismus und „Blackface“ ist die Rede. Eine Scheindebatte von Gutmenschen, die an der Realität vorbeigeht und die die wahren Probleme verkennt.

« Den Rest dieses Eintrags lesen »
S ist ein K(r)ampf! — Interview mit Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband zur Lage der S-Bahn
Januar 23rd, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar
Die S-Bahn ist das Sorgenkind aller Berliner. Das Aktionsbündnis S-Bahntisch spricht sogar von notwendiger Rettung und hat ein Volksbegehren angestoßen.
Boris Nowack hat für den strassenfeger mit Jens Wieseke, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Berliner Fahrgastverbandes IGEB e. V., über die momentane Situation gesprochen.
Mehr Licht!
Dezember 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Eine gewisse Abgeschlagenheit im Winter ist ganz normal. Helligkeit hilft heilen.
Was Goethes letzte Worte auf dem Sterbebett gewesen sein sollen, wünschen sich viele Menschen zu dieser Jahreszeit. Der Mangel an Tageslicht kann lethargisch machen, zu Antriebslosigkeit und sogar Depressionen führen. Doch es gibt Abhilfe. Boris Nowack hat nach Erleuchtung gesucht.





