Helfen und die Angst vor der Verantwortung

Februar 20th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Im Augenblick einer Notsituation müssen wir die eigenen Ängste überwinden, die richtigen Entscheidungen fällen, andere um Mithilfe bitten – und dürfen die Verantwortung nicht abgeben

In den letzten Wochen ist es kälter geworden in Berlin. Nicht nur nach dem Thermometer, auch in der Gesellschaft. So scheint es zumindest, wenn man fast täglich über gewalttätige Übergriffe in U-Bahnen und auf öffentlichen Plätzen liest. Oder nehmen wir es nur anders wahr? Weshalb wird solch menschenverachtendes Verhalten scheinbar geduldet? Mangelt es an Zivilcourage? Wollen wir keine Verantwortung übernehmen oder sind wir uns gegenseitig schlicht egal geworden?
Notfallhilfe Krankenwagen
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Bundespräsident ade: Was Christian Wulff jetzt braucht

Februar 17th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Bellevue Umzüge

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preiswert, sympathisch, diskret
Barzahlung möglich.
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Traditionsreich trinken

Februar 11th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Wieder mal zu tief ins Glas geschaut, anstatt den Blick zu heben, um die Atmosphäre und Geschichte des Lokals zu erfassen? Mit dem Fotoband Berliner Jahrhundertkneipen von Clemens Füsers und Gudrun Olthoff kann man das nun nachholen. Wenn der Kater abgeklungen ist.
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„Häufig ist es mehr Sozialarbeit als Rechtsberatung“

Februar 9th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Die Rechtsberatung des mob e. V. hilft Bedürftigen in allen sozialen Fragen

Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe. Das weiß jeder, der schon einmal einen Gerichtssaal von innen gesehen hat. Sozial Schwache sind in juristischen Fragen oft überfordert, da es schnell um ihre Existenz geht. Die Rechtsanwältin Simone Krauskopf steht Bedürftigen im Beratungszimmer des Kaffee Bankrott jeden Montag dabei zur Seite.

Simone Krauskopf

Simone Krauskopf berät montags im "Kaffee Bankrott" des mob e. V.

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Kiffen mit Robert Gernhardt — Der Karikaturist Andreas Prüstel im Porträt

Februar 9th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Er hat beide Seiten kennen gelernt: Die unterdrückende Diktatur der DDR, die ihren Bürgern, Journalisten und Künstlern den Maulkorb der Zensur oktroyierte, und die freie Marktwirtschaft ohne Denkverbote des wiedervereinigten Deutschlands, in der er sich mit Einfallsreichtum behaupten muss. Regelmäßigen Lesern des strassenfegers und anderer Printerzeugnisse aus Berlin ist der Karikaturist Andreas Prüstel freilich ein alter Bekannter. Boris Nowack fand es an der Zeit, ihm mal wieder einen Besuch abzustatten.

Andreas Prüstel

Andreas Prüstel. Seine Töchter nennen ihn den freiesten Vogel, den sie kennen

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Theater und Satire dürfen alles — Die Berliner Debatte um die Aufführung „Ich bin nicht Rappaport“ ist unangebracht und heuchlerisch

Februar 6th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar


Im Januar entbrannte urplötzlich eine Debatte um das Stück „Ich bin nicht Rappaport“
im Schlossparktheater. Zwei Rentner im Central Park in New York unterhalten sich, Joachim Bliese spielt den Schwarzen Midge. Mit viel Theaterschminke. Wie schon vor 25 Jahren. Von Rassismus und „Blackface“ ist die Rede. Eine Scheindebatte von Gutmenschen, die an der Realität vorbeigeht und die die wahren Probleme verkennt.
Rappaport-Schnitte
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Yeti wird’s Zeit: Messner im Schneetreiben

Februar 5th, 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Yeti kommt Messner
Passende Umgebung: Werbeplakat für eine Veranstaltung mit Reinhold Messner im Schneetreiben in Prenzlauer Berg

Wo bin ich?

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