Träum was Süßes
Januar 31st, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Das Unternehmen Sugafari aus Berlin möchte mit einem exklusiven Angebot Kindheitsträume und Erinnerungen wieder wachrufen mit etwas, das wohl alle Kinder dieser Welt verbindet: Süßigkeiten
Was für ein Theater! Mit Grips ganz nach oben
Januar 24th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
So viel Erfolg ist schon fast kein Segen mehr. Das Musical Linie 1 feiert dieses Jahr runden Geburtstag
Fahr mal wieder U-Bahn, tu dir mal was Gutes an. Das ist kein Werbetext der Berliner Verkehrsbetriebe, um geprellten S-Bahnkunden den öffentlichen Nahverkehr wieder schmackhaft zu machen. So leicht würden sich die seit Jahren an der Nase Herumgeführten ohnehin nicht besänftigen lassen. Nein, die Zeilen stammen aus dem berühmtesten Berliner Musical aller Zeiten und aus der spitzen Feder Volker Ludwigs, dem nach Brecht meistgespielten deutschen Theaterautoren und zugleich Vater des Grips-Theaters, ja des Kinder- und Jugendtheaters im Allgemeinen.
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Eiskalte Gesellschaft, eiskalte Temperaturen. Im Winter kommt es doppelt hart
Januar 10th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Neben der Gefühlskälte einer oft gnadenlosen stets auf den eigenen Vorteil schielenden Gemeinschaft sind Obdachlose im Winter auch echter Kälte ausgesetzt.
Eine Studie der Universität Bielefeld legte unlängst zutage, mit welcher Gefühlskälte und Verachtung die Ärmeren und andere Minderheiten in Deutschland insbesondere von Reichen bedacht werden. Weil sie – so irrsinnig das klingen mag – als Konkurrenten angesehen werden. Dabei kann es jeden treffen. Jeder kann abstürzen. Das lernte ich aus einem Gespräch mit der Ärztin Jenny De la Torre, die in der Pflugstraße 12 in Berlin Mitte das Gesundheitszentrum für Obdachlose betreibt. Zu ihr kommen Arbeits- und Obdachlose genauso wie Akademiker, die eben noch einen gut bezahlten Job hatten und durch ein unerwartetes Ereignis aus der Bahn geworfen wurden. Meist dreht es sich um hohe finanzielle Verluste, die den Ruin bedeuten oder den Verlust eines liebgewonnenen Menschen, durch Scheidung etwa oder ein Unglück. Wer nicht stark genug ist und sich nicht helfen lässt, landet schnell auf der Straße. Ich mache mich auf den Weg in die Stadt, um Orte zu suchen, die Menschen ohne Hab und Gut bei dieser Kälte aufsuchen können.

